Mit Bussen ging es nach Neu-Anspach im Taunus. Das riesige Freiluftmuseumsgelände nach die Reisegruppe auf, aber man musste nach den Mitfahrern suchen. Das Gelände war sehr weitläufig. Das Wetter spielte mit, es nieselte nur mal kurz, sonst war es trocken.
Im Eingangsbereich des Parks ein altes Haus aus LAT-Maar, auch Geburtshaus unseres stellv.Vorsitzenden Wilfried Haas.
- Bauernhaus Maar – mit Pirjo Liller (es nieselte kurz)
Wenn man dann weiter ging, kam man auf den Marktplatz. Dort waren in restaurierten Häusern die Museums-Shops und Gastronomiebetriebe untergebracht. Das Kopfsteinpflaster forderte den älteren und gehbehinderten Menschen durchaus heraus. Wir kennen das aus Lauterbach Stadtmitte.
Auf den Spaziergängen durch den Park waren viele schöne Ecken zu bewundern: Kirchen, Mühlen, alte Bauernhöfe, Tierställe, sogar mit lebenden Tieren. Ein Schweinestall mit robusten rückgekreuzten Schweinen beherbergte sogar eine Muttersau mit neun Ferkelchen. eine süsse “Schweinerei”. Kräutergärten und allerlei Geräte rund um die Landwirtschaft waren zu bewundern. Eine Seilerei begeisterte in ihren Praxistesten die Schulkinder.
Eine nutzten auch die Pferdekutschen-Rundfahrt, eine bequeme Methode, sich schnell einen Überblick zu verschaffen.

Am Nachmittag ging es dann mit den Bussen zurück nach Oberhessen: Vorher jedoch Einkehr im Gasthof Graulich in Rainrod. Dort wurden die vorbestellten Essenmenues innerhalb kürzester Zeit den Gästen serviert. Eine gastronomische Glanzleistung. Im Vorlauf und Nachgang bot der Vorsitzende Dr. Liller auf seinem Akkordeon noch Musik aus Operetten und volktümlichen Weisen dar. Stadtrat Duschka, der den Bürgermeister vertreten durfte, übermittelte dessen Grüsse und gab noch mancherlei Hinweise auf die Arbeit des Seniorenbeirats, der die Fahrt organisiert hatte.
Er bat dabei die Anwesenden auch sich selbst in ehrenamtliche Aktivitäten einbinden zu lassen, wie zum Beispiel in das Eichbergprojekt, in dem neun Senioreninnen und Senioren Schulkindern von 1-4. Klasse Hausaufgabenhilfe geben und mit ihnen ein einfaches, aber schmackhaftes Mittagessen kochen. Beides sind Dinge, die dieser Personenkreis nicht unbedingt zu seinen täglichen Erlebnissen zählen kann. Die Mitgereisten Gäste lauschten den Worten aufmerksam. Hierzu einige Bilder.
Die Stimmung im Lokal war zufrieden, es konnten manche guten Gespräche geführt werden, alte Bekanntschaften aufgefrischt und neue geschlossen werden
Die Busgäste wurden dann in aller Gemütlichkeit bis zu ihren Zusteigestellen vom Morgen nach Hause kutschiert. Müde waren alle, aber die Maarer Landfrauen sollten abends noch singen gehen!
















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