03. Juli 2009

An den Neu-Leser dieses Blogs:

Bewußt habe ich eine Annonce in die Lokalzeitung gesetzt, um mehr Interessenten auf diese Seniorenseite zu locken. Hier möchte ich ein paar Erläuterungen dazu geben:

Diese Blog-Seite ist gedacht für alle, die sich mit dem Komplex der Seniorenarbeit im privaten und öffentlichen Bereich beschäftigen möchten. Es soll ein Forum – unabhängig von politischen und institutionellen Einflussnahmen- sein, in dem gelesen, aber auch kommentiert werden kann. Wer einen Beitragstext beisteuern möchte, sende ihn dann an die E-Mailadresse des Blog-Autors, Herrn Dr. Liller. Über den Navigationspunkt in der oberen Leiste “Kontakt” kommt man da hin.

Über den Punkt “Seniorenbeirat Lauterbach” sehen sie, wie alles angefangen hat und woher das Interesse des Autors kommt, dies hier auf seine Kosten zu gestalten.

Im “Download” finden sie jede Menge sogen. PDF-Dateien, die auf aktuelle und ältere Seniorenbeiratsaktivitäten und damit zusammenhängenden Dingen hinweisen. Man klickt den Text dort an, dann ist er in Sekundenschnelle bei ihnen auf dem PC und kann mit dem Acrobat-Reader-Programm gelesen und gedruckt werden.

Das “E-Mail Abonnement” ist so gedacht, dass man immer, wenn ein neuer Beitrag kommt, per Mail informiert wird. Das kann man jederzeit abstellen.

Im “Archiv” findet man alle alten Artikel aufgelistet, dazu die Kommentare.

Rechts ist noch ein “Twitter“-Button zu sehen: dort ist versuchshalber ein sogen. Microblog angefangen worden. Das muss man sich so vorstellen, dass der Twitterer (Twitter=Zwitschern) im Stil einer Kurznachricht Bemerkungen für jedermann oder auch gezielt an andere Twitterer absetzt. Das geschieht auf dem PC oder auf den internetfähigen Mobiltelefonen. Hier könnten sich Menschen mit gleichen Interessen anmelden und wann auch immer es ihnen paßt, kurze Nachrichten formulieren. Ich prüfe zur Zeit, ob das für Senioren nicht eine tolle und niederschwellige Kommunikationsart wäre, um sich gegenseitig ohne grosse Mühe auf dem Laufenden zu halten. Voraussetzung ist jedoch für alles, dass man mit dem Internetbedienen irgendwie vertraut sein muss. Wer dies hier liest, ist es also schon, den anderen muss man dies noch nahe bringen.

Wenn sie jemanden kennen, der gerne das Internetbedienen erlernen würde, dann machen sie ihn doch auf die Kurse der Volkshochschule, der Gruppe IDESA am Lauterbacher Busbahnhof und auf den Seniorenbeirat aufmerksam. Ideal wären persönliche Patenschaften von Kundigen, die den Unkundigen schrittweise die notwendigen Dinge zeigen. Ein PC mit Internetanschluss ist allerdings unabdingbar.

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