12. Juli 2009

Senioren ans Netz – vorher PC-Kompetenz

Viele Menschen jenseits der 60 haben eine tiefe Abneigung gegen den Computer im Allgemeinen, gegen das Internet im Besonderen. Natürlich hängt das mit dem Mangel an persönlichem Wissen zusammen.

Wenn man aber mal klar überlegt, dass nach und nach ein grosser Teil unserer Alltagsaktivitäten vom Internetgebrauch abhängig sein werden, Beispiele nenne ich gleich, dann wir es höchste Zeit, dass die 60+-Generation sich in den PC-Gebrauch und die internetbezogenen Anwendungen einklinkt.

Beispiele von Dingen, die in den nächsten Jahren fast nur noch online gehen werden: Bankangelegenheiten, selbst Kredite werden so vergeben. Meldeämter, Finanzamt, Reisebuchungen im Voraus bei Bahn, Flug und Schiff. Buchungen von Eintrittskarten, Tickets für den öffentl.Nahverkehr. Das Einkaufen wird sicher in den dünner besiedelten Regionen auch mehr und mehr internetbasiert laufen, die Geschäfte des tägl.Bedarfs gibt es ja jetzt kaum noch. Noch ferner liegen, aber denkbar und schon im Versuchsstadium: Ferndiagnostik der Gesundheitsdaten per Internet oder/und Mobilphone. Ekg, Laborwerte und Fotos , ja sogar kurze Videos von Körperfunktionsstörungen werden durch Datenleitungen übertragen. So könnte man dem Notfallzentrum ein kurzes Video von einem zusammengebrochenen Menschen liefern, das daraus die Diagnose schon vorläufig stellen kann, etwa einen Schlaganfall.

Nun, die Fantasie kennt bekanntlich keine Grenzen. Fakt ist jedoch, dass es an dem Internet keinen Weg vorbei mehr gibt.

Begrüssenswerte Initiativen, den “Alten” das Thema nahe zu bringen gibt es schon in vielen Ecken Deutschlands: http://www.seniorenansnetz.de/

http://www.50plus-ans-netz.de/

http://www.golem.de/0402/29919.html

http://www.senioren-ans-netz.de/

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Dieser Artikel hat derzeit 1 Kommentar.


  1. Gitti sagt:
    14. November 2011 um 17:30

    Unter http://www.seniorenhandys-online.de bekommen Sie auch tel, Beratung zum Thema Seniorenhandy

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