Unter der Webadresse: http://www.lauterbach-hessen.de/rathaus/Seniorenbeirat/
ist der Lauterbacher Seniorenbeirat optisch besser dargestellt worden. Auch ist das Navigieren jetzt leichter und die Downloads sind nach Themen geordnet einfacher zu finden. Schön gemacht! Die/der Sachbearbeiter/in ist mir momentan nicht bekannt, aber man muss ihn/sie loben.
Seniorenbeirat Lauterbach im Internet
“Angersbach Aktiv“ – Bürgerhilfe für Jung und Alt !
Wie in vielen Orten des Vogelsbergkreises wird auch in Angersbach eine Nachbarschaftshilfe für Jung und Alt geplant. Trotz meist intakter Nachbarschaften und noch vorhandener Großfamilien ergeben sich oft in der Versorgung von Familienmitgliedern oder Alleinstehenden erhebliche Engpässe.
Die Bürgerhilfe Angersbach Aktiv wird ehrenamtlich ihre Dienste im häuslichen Bereich, bei Einkäufen, Behördengängen, Schreibarbeiten, bei der Entlastung pflegender Angehöriger, in der Kinderbetreuung oder bei gemeinsamen Freizeitbeschäftigungen anbieten. Kommerzielle Dienstleister sollen dabei ergänzt, aber nicht ersetzt werden.
Am Mittwoch, 18. November, 20 Uhr, findet im Sitzungssaal des Angersbacher Rathauses auf Einladung des Bürgernetzwerks Vogelsberg 2020, des Hausfrauenortsverbandes Angersbach und des Bündnisses für Familien ein öffentlicher Info-Abend statt, zu dem jeder herzlich eingeladen ist.
Internet für jedermann – schon lange möglich !
Wie ich dieser Tage von der Bibliothekarin, Frau Scheuer erfuhr, ist in der Lauterbacher Stadtbibliothek schon länger ein Internetzugang an zwei PC´s für Gäste möglich. An Kosten entstehen nur 50 Cent pro halber Stunde, bei Ausdrucken wird geholfen. Für so wenig Geld kann man surfen, lernen und auch den Webmailer bedienen, sofern man so einen für seine E-Mails zur Verfügung gestellt bekam.
Es ist dies eine schöne Information, wofür man als Bürger dankbar sein kann. Es gibt jetzt eigentlich keine Ausreden mehr, dass man nicht ins “Netz” käme.
Müllentsorgung – immer noch windige Sache!
Was jetzt nach und nach, sowohl über die öffentlich zugänglichen als auch die offiziösen Kanäle, durchdringt ist mehr als bedenklich. Die Müllrebellen haben sich bemüht, sachlich informiert zu werden, aber – man bügelt sie mit Bla-Bla ab. Friedel Kopp und BM Künz aus Kirtorf sind schlechte Vertreter ihrer Gemeinden, deren Bürger sie mit den neuen Müllentsorgungsverträgen belasten werden. Die anderen Bürgermeister oder deren ZAV-Versammlungsvertreter legen die Ohren an, da sie Angst haben, eine Lawine loszutreten, die sie wegfegt.
Die neu einzuführende Sozialkomponente beruhigt zwar einige Gemüter, ändert aber an dem Systemwechsel nichts. Es wird die Müllproduktion gefördert bzw die Müllvermeidung nicht mehr gestützt. Es werden Biomülltonnen in den bisher versorgten Gemeinden aus Gründen der “Gerechtigkeit” abgeschafft. Weiterhin erfrecht sich der ZAV mit seinen Organen, der Öffentlichkeit die sogenannten Altlasten ohne wirkliche Darlegung von Ursache und Wirkung unterzujubeln.
Sicher sind die Versäumnisse des ZAV und seiner Geschäftsleitung in der Vergangenheit:
1. Es wurde nicht rechtzeitig unterbunden, dass der ZAV die Deponienachsorgekosten alleine trägt.
2. Es wurden sogenannte teure Entsorgungsverträge geschlossen, die ja irgendwann aufhören sollen, aber sicher ist das kostenmäßig nicht.
3. Es wurden, ohne die Verbandsversammlung wirklich zu informieren, die neuen Müllentsorgungsgefäße bestellt, in der Annahme, das werde schon durchgewinkt werden. Das stimmte auch so, leider. Kein Bürgermeister hat da widersprochen, keiner hat sich Gedanken über die Auswirkungen gemacht. Die Versammlung war letztendlich gezwungen, die neue Satzung zu genehmigen, damit die Bestellungen nicht in den Sand gesetzt werden mußten.
4. Die Datenlage zu Müllanfall und Entsorgungsbedarf des durchschnittlichen Bürgers wurde nie transparent veröffentlicht. Es soll sogar der “Bock zum Gärtner gemacht” worden und die Entsorgerkonzerne befragt worden sein. Den Müllrebellennachfragen danach wurde ausgewichen. Ein Skandal. Das riecht nicht nur nach Merkwürdigkeit, das stinkt zum Himmel.
5. Der ZAV hat letztendlich nur auf öffentlichen Druck hin angefangen Teile seiner Strategie zu kommunizieren, und das noch zögernd, unvollständig, inkompetent. Auch dafür gehört die Geschäftsführung gefeuert. Ich begreife nicht, wieso niemand der Verantwortlichen im Politikbereich da mal durchgreifen. – Oder, – gibt es da Mitschuld?
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Blog-Leserschaft: tragen sie die Gedanken in die Gremien, in denen sie tätig sind, versuchen sie für alle Bürger des ZAV-Einzugsbereich eine bessere Lösung zu bewirken, und , wenn irgend möglich, eine kompetentere Geschäftsführung zu erhalten.
Internet für Jedermann – Ein Vorschlag
Websurfen verlangt außer den Basiskenntnissen für die PC-Bedienung auch einen schnellen Internetanschluss. Ferner muß man in der Lage sein, die Einstellungen am PC auch vorzunehmen oder man braucht fachmännische Hilfe.
Das will und kann nicht jeder leisten. Eine Flatrate kostet ca 45.-€ im Monat, incl. Telefonie ins deutsche Netz. Aber ein PC mit entsprechenden Zusatzgeräten kostet immerhin rund 800.-€. Das ist dann die Basisversion. Dann kommt das Einstellen der Netzwerkdinge, des Druckers usw. Junge Menschen haben da kein Problem. Aber, wer nicht oft mit dieser Technik arbeitet, braucht fremde Hilfe. Wenn es die gratis gibt, gut so. Aber das ist eher selten.
Ein Vorschlag zur Umsetzung: Unsere Stadtbibliothek hat einen Internetanschluss. Wenn man erst mal einen PC mit großem Bildschirm einrichtet, der unentgeltlich für das Surfen im Internet genutzt werden könnte, wäre die Hemmschwelle für den Personenkreis, der die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllen kann, niedriger, in die Bibliothek zu gehen und mal mit oder ohne Anleitung ins Netz zu gehen. Vielleicht sollte der Nutzer die Lesekarte für das Jahr aber bezahlen. Denn er wird so auch mal die Unterstützung des Bibliothekspersonals brauchen, wenn es hakelt. Auf für einen Ausdruck sollte er 10-20 Cent für die Kopie zahlen müssen, das sind die Eigenkosten für einen Laserdrucker-Ausdruck. Jedenfalls bekäme man nach und nach an den allgemeinen Internetanwendungen sich begeisternde Nutzer in die Bibliothek. Wenn keine Geld für den PC da sein sollte, wäre ein Sponsor zu finden.
Diese Idee stammt von einem Mitglied des Fördervereins der Bibliothek!
Was macht die Stadt mit ihren Immobilien?
Unsere Kommune ist aufgefordert worden, so viel wie möglich von ihren Immobilien zu verkaufen. Ein Teil ist schon verkauft, und zwar an die sogen. Heimstätten-Gesellschaft, bei der die Stadt Mehrheitseigner ist. Aber das ist eigentlich in Ordnung, da jetzt Wohnungen, die renovierungsbedürftig geworden sind und dennoch im preiswerten Segment liegen, wieder in die Hand eines noch halbwegs normal finanzierten Vermietungsunternehmens kommt. Die Heimstätte wurde einmal gegründet, um sozial verträglichen Wohnraum hier zu schaffen. Sie hat unter der städtischen Aegide gut gearbeitet und Reserven gebildet, die jetzt in die Renovierungen und Käufe fließen können. Preiswerter Wohnraum wird immer wieder benötigt.
Es bleiben aber noch viele alte Gebäude, die nicht so einfach zu renovieren sind. Man denke nur an das alte Krankenhaus, dessen Fachwerkbau marode ist. Das Backsteingebäude daneben ist noch besser erhalten. Und dann gibt es noch Immobilien, die unter der Hand des Denkmalamtes stehen und dadurch schwierig zu vermarkten sind. Denkmalschutz darf nicht einfach Selbstzweck werden.
Der Stadtumbau West dümpelt so vor sich hin. Wirklich Entscheidendes tut sich leider nicht. Planungsmäßig wird die Südbahnhofregion jetzt da angefangen zu beplanen. Aber wirklich Bau- oder Funktionsfrüchte trägt das erst mal nicht.
Der Goldene Esel ist marode, er muß erhalt-saniert werden. Die Musikschule und Bücherei muss dann erst mal raus dort. Wohin?
Man sieht: Probleme ohne Ende, da es keine Finanzwunder gibt, die das Renovieren, Sanieren und Neubauen ermöglichten.
Was wir eigentlich in Lauterbach brauchen, sind Firmenansiedlungen, die Arbeitsplätze schaffen und damit Steuereinnahmen. Gewerbessteuer und Einkommenssteuerumlagen könnten direkt dann helfen, die Haushaltslücken zu füllen. Handel und Gewerbe hätten dann höhere Umsätze durch die Ausgaben der Arbeiter, und die Bevölkerung könnte sogar wieder zunehmen. Dies wäre für alle ein Gewinn. – Also: Kontakte in die Wirtschaft, in die Handelskammern, zu Industrieansiedlungs-Beratungsfirmen und sonstige Multiplikatoren knüpfen, vertiefen und anbohren. Das wäre m.E. die Hauptaufgabe der Kommunge mit ihren Organen. Alles andere wäre dann leichter lösbar.
Blog-Spam, heute auch hier
Zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal, wurde dieser eigentlich harmlose Blog Ziel einer Kommentar-Spam-Attacke. Es hielt sich noch in Grenzen, aber alle musste ich dennoch händig löschen. So geht´s halt im Internet.
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