Unsere gewählten Abgeordneten und die Verwaltung brauchen auch die Ideen der Bürgerschaft. Der einfachste Weg ist das Ansprechen der Entscheider und Bürgervertreter im direkten Kontakt, mit Wort oder Schrift, per Brief oder E-mail. Hauptsache, man nimmt den Kontakt auch auf.
Alle möchten wir den Komfort der örtlichen Kulturangebote und Infrastruktur haben. Wenn es aber darum geht, diese weiter zu entwickeln, weil ihr Bestand sonst gefährdet ist, sind Interessenkollisionen nicht zu vermeiden. Nur kreatives Nachdenken um Lösungen, die nachhaltig die Finanzmisere in den Griff bekommen, hilft, den Bestand zu erhalten oder gar zu verbessern. Also: ran an die Gehirnkiste, denken, fantasieren und frei formulieren. Nicht jede Idee ist umsetzbar, aber sie kann den Keim legen für eine Lösung eines Problems.
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