Soziale Medien: ein neuartiger Begriff, der beschreibt, wie sich Privatpersonen mit Hilfe des Webs durch persönliche Äußerungen und Daten einem geeigneten Personenkreis kund tun können.
Die Wirtschaft beginnt gerade einzusehen, dass sie sich dem Phänomen der sogenannten Social-Media nicht entziehen können. Hier ein Link aus der Region Düsseldorf: http://bit.ly/4ApebL
Wer diesen Blog hier liest, weiß zumindestens, worum es sich bei einem Blog handelt. Als Administarator des Blogs habe ich auch einen Twitter-Mikroblog eingerichtet, den ich privat nutze.
In Twitter ist ein auf 140 Zeichen beschränkter Text in Blogform möglich. Die Handhabung verlangt kurze Übung, dann geht es leicht. Man kann jedermann in der Welt, aber auch hochpersönlich Kurzbotschaften übermitteln. Die können allgemein interessant sein, aber auch hoch privat. Das hängt an einem selbst. Wichtig ist, dass man die Spielregeln kennt. Man kann immer Personen vom Lesen der eigenen Blognachrichten ausschließen, was jedoch nur Sinn macht, wenn man das Gefühl hat, das eigene Geschriebsel würde mißbraucht. Auch aufdringliche Leser kann man sofort ausschließen. Was man nicht kann: einmal Geschriebenes zurücknehmen. Das heißt, jeder Tippfehler oder gar verbale Attacke bleibt solange im Web einsehbar, wie der Twitterdienst dies zuläßt.
Wozu wäre Twitter für Senioren nützlicht? Nun wenn sich eine Interessentengruppe zum Twittern entschließt, können sie sich gegenseitig über die eigenen Vorhaben, Meinungen, Absichten, Termine, Rezepte, Tipps und Tricks, Befindlichkeiten, Empfehlungen und was sonst so noch mitteilenswert erscheint zwanglos informieren. Die anderen können antworten, kommentieren, nur lesen oder den Text (heißt hier “tweet”) einem eigenen Nutzerkreis weiterleiten (“Retweeten”).Twittern ist sehr demokratisch: der Einzelne kann frei seine Meinung allen kund tun, wird von keiner politischen Partei oder Interessengruppe kontrolliert und gegängelt. Politiker selbst twittern schon fleißig, z.B. unsere neue Familienministerin Kristina Köhler : http://twitter.com/kristinakoehler , Kurt Wiegel http://twitter.com/KurtWiegel und Michael Brand ebenfalls.
Facebook ist, ebenso wie Xing, eine Website für Menschen, die es wichtig finden, dass man über ihre beruflichen und persönlichen Neigungen, Qualifikationen und Bekanntschaften allgemein Bescheid weiß. Darüber dann ein anderes mal.
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