Der Lauterbacher Seniorenbeirat hilft dabei!
Zwei Mitglieder des Seniorenbeirates Lauterbach haben sich freiwillig in Kursen weitergebildet, um alte Menschen in ihrer häuslichen Umgebung zu beraten, wie sie dort möglichst lange alleine gut wohnen können.
Der Seniorenbeirat möchte daher dafür werben, dass diese kostenlose und ehrenamtliche Dienstleistung auch von den Betroffenen in Anspruch genommen wird. Das geht ganz einfach: sie rufen in der Stadtverwaltung bei Herrn Hans-Helmut Möller, Tel 184 102 an, und melden ihren Beratungswunsch an. Herr Möller wird dann den Kontakt zu den weitergebildeten Beiratsmitgliedern herstellen, die sich dann bei ihnen melden werden.
Man hat an den Personenkreis der alleine stehenden Bürgerinnen und Bürger ab dem 75. Lebensjahr gedacht. Das heißt aber nicht, dass sich nicht auch andere Interessenten melden dürften.
Bekanntlicherweise macht man sich nur wenig Gedanken darüber, wie man auf Dauer in den alten und schwieriger zu meisternden Tagen alleine zu Recht kommt. Es ist meist auch mühsam, an die richtigen Informationen ran zu kommen. Genau da setzt die Beratungsleistung der Seniorenbeiratsmitglieder an.
Sie können allfällige Fragen zu Hilfeorganisationen, Dienstleistern und Handwerkern, die eine z.B. Wohnraumumgestaltung kompetent machen können, beantworten. Detailberatung über das Thema von Bäderumbau oder sonstigen Baumaßnahmen können sie nicht leisten, aber da würden sie den Weg zu den Wohnraumberatern des DRK aufzeigen, die es in Lauterbach ja auch gibt. Die Anlaufstellen für Unterstützung bei Versicherungs- oder Sozialleistungen sind den Beratern ebenfalls bekannt. Tipps zur Nachbarschaftshilfe, Wege zur Sanierung von Stolperfallen und Varianten der Essensbringdienste können auch aufgezeigt werden. Die Themen Betreuungsvollmacht und Vorsorgevollmacht können ebenfalls angesprochen werden. Kurzum, man kann im Gespräch mit dem Seniorenbeiratsberater alles ansprechen, was einem auf dem Herzen liegt, weil man sich Gedanken über das Altwerden in den eigenen Wänden macht.
Wenden sie sich vertrauensvoll an die oben genannte Kontaktstelle bei der Stadt, bald wird sich dann einer der beiden Beratungshelfer bei ihnen melden.
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