27. Februar 2011

Kommunalwahlen Hessen – auch in Lauterbach

Am 27. März diesen Jahres wählen wir Bürger unsere Kommunalparlamente. Diese Wahlen werden immer mehr auch von uns Senioren bestimmt. Unser Anteil an den Wahlberechtigen in Lauterbach liegt bei ca 50 %! Wir können also mit unseren Kreuzen auf dem Wahlzettel ernsthaft Einfluß nehmen auf unsere Stadtväter, Stadtverordnete und Ortsbeiräte sowie die Kreistagszusammensetzung. Dabei sollte man sich gut überlegen, welche Partei sich auch in Zukunft für Senioren einsetzen will, auch welche Partei das bisher getan hat. Da gibt es schon Unterschiede!

Zusätzlich stimmen wir mit ab, ob das Land Hessen eine sogen. Schuldenbremse in seine Verfassung mit einbaut. Die Finanzhoheit des Landes ermöglicht es, für das eigene Gebiet so etwas zu installieren. Damit soll dem endlosen Verschulden der öffentlichen Hand ein Riegel vorgeschoben werden. Dies ist im Interesse der kommenden Generationen. Insofern können wir mit unser Stimme ein wenig davon gut machen, was wir, d.h. alle Bürger und Parteien in der Vergangenheit allerorten sträflich vernachlässigt hatten.

Wer also für die Einführung einer sogen. Schuldenbremse für den Landeshaushalt ab 2020 stimmen möchte, muß auf dem betreffenden Stimmzettel das “Ja” ankreuzen. Es ist ein “Ja” für Generationengerechtigkeit.

Die nächsten Wochen sollten die Senioren also wirklich nutzen, sich über die Ansichten der verschiedenen Parteien zu informieren, auch kritisch sich mit Wahlversprechen auseinanderzusetzen, wenn sie auch noch so verlockend klingen.

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25. Februar 2011

Straßenreinigungs-Satzung. Schwer verständlich!

In seiner letzten Seniorenbeiratsitzung haben sich die Mitglieder der aktuell gültigen Straßenreinigungs-Satzung angenommen. Auslöser war eigentlich der schneereiche Winter, in dem viele Ältere an die Grenzen ihrer Räumpflicht-Kräfte stießen. Einzelne hatten im Sinne, eine Befreiung von der Streu- und Räumpflicht zu beantragen.

Um es gleich zu sagen: das geht im Prinzip nur bei nicht in der Person bedingten Umständen, also nicht wegen Alters, Schwäche, sozialem Status usw. Wenn man etwa Anlieger einer Straße ist, die zu einer Mülldeponie führt und ständig müllverschmutzt wäre, dann käme eine Befreiung evtl in Frage. Obwohl in diesem Falle die Müllabfuhrfirma zunächst säuberungspflichtig wäre.

Es wurde vereinbart, dass das Ordnungsamt der Kommune im Oktober eine Veröffentlichung macht, in der einerseits auf die anstehenden Winterprobleme aufmerksam gemacht wird und andererseits auch eine Liste der örtlichen Unternehmen, die gegen Entgelt bei der Erledigung der Streu- und Räumpflicht helfen können, darstellt. Auch an die rechtzeitige Beauftragung von Nachbarn oder Nachbarschaftshilfe-Vereinen wird erinnert werden.

Nun aber zu dem zweiten Punkt, der in der Satzung auffiel: Es wird generell davon ausgegangen, dass die Anlieger auch für die Reinigung der Strasse bis in ihre Mitte zuständig sind, sowie für Radwege, Parkplätze, Fußwege und Übergehwege. – Dies ist in Anbetracht der Pflicht, auch verkehrsreiche Strassen säubern zu müssen, wirklich nicht gut. Bundes- und Landesstraßen-Anlieger begeben sich in akute Lebensgefahr, und das nicht nur die Senioren, wenn sie ihrer in der Satzung erwähnten Säuberungspflicht nachkommen wollten.

Die Gemeinden Wartenberg und Grebenhain haben da eine bessere Lösung gefunden, wobei sie in der Satzung von vorne herein die Reinigung der genannten Straßen, die in einem Verzeichnis aufgeführt sind, übernehmen. Nur der Rest bleibt noch in der Pflicht der Anlieger. Die Schneeräumung der Straßen ist auch gemäß der Lauterbacher Satzung Sache der Gemeinde oder der Straßenverkehrsämter.

Der Seniorenbeirat hat jetzt die Verwaltung gebeten, die nötigen Verbesserungschritte in die Wege zu leiten.

Wer die aktuelle Lauterbacher Straßenreinigungs-Satzung lesen möchte, kann sie gratis von der Website der Stadt unter dem folgenden Link herunterladen:

http://www.lauterbach-hessen.de/rathaus/satzungssammlung.html

oder Sie laden die Datei im pdf-Format gleich von hier runter: LAT_Satzung_Strassenreinigung

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15. Februar 2011

Brandschutzinformation für Seniorenbeirat und VdK-Vorstand in Lauterbach

Seniorenbeirat und VdK-Vorstand Lauterbach nahmen an einer Information über Brandschutzmaßnahmen teil. Stadtbrandinspektor Schütz referierte unter Einflechten von echten Ereignissen über die Grundzüge des Branschutzes, der Gefahrenabwehr und der einfachen Maßnahmen für Jedermann. Eine Demonstration und Selbstanwendung eines Feuerlöschers war allen Teilnehmern ein Höhepunkt. Eine praktische Feuerlöschernutzung ist für Laien sonst kaum erlebbar. Eine Führung durch die Löschzughallen und Wartungsstationen rundeten den Abend ab. Eine Bewirtung der Gäste wurde vom Feuerwehrförderverein unterstützt, wofür diesem Dank sei.

Im Feuerwehrstützpunkt Lauterbach konnten sich die Damen und Herren von StBrInsp Schütz informieren lassen.

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07. Februar 2011

Aktueller Flyer 2011 des Seniorenbeirats der Kreisstadt Lauterbach

Senioren werden in Lauterbach ernst genommen

Der Seniorenbeirat der Kreisstadt Lauterbach gehört zu den wenigen in Hessen, der von den über 60-jährigen Bürgerinnen und Bürger in unmittelbarer und geheimer Wahl erstmalig im Jahre 2007 für fünf Jahre gewählt wurde.
Voraussetzung war die Änderung der Satzung und der Wahlordnung, die durch Stadtrat Michael Duschka angestoßen und zusammen mit dem Bürgerbüro vorbereitet wurde.
Der Seniorenbeirat lädt regelmäßig zu öffentlichen Sitzungen ein, gibt Stellungnahmen zu laufenden Anliegen ab und initiiert neue Projekte. Weitere Details finden die Bürger auf der Homepage: http://www.lauterbach-hessen.de/rathaus/seniorenbeirat.

Der aktuelle Informationsflyer des Seniorenbeirats ist zwischenzeitlich gedruckt und wird an Organisationen und Verbände verschickt.
Wichtig ist der Hinweis, dass bereits im Februar 2012 Neuwahlen stattfinden. Stadtrat Duschka appelliert an die Generation der „jungen Alten“, ihr Wissen und Können für die jetzigen und künftigen Senioren als Mitglied des Seniorenbeirats zur Verfügung zu stellen.

Flyer 2011

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13. Januar 2011

Pflegestützpunkt Vogelsbergkreis: NEU

Nach dem hessischen Pflegeweiterentwicklungsgesetzt (Pfui! welch langer Name), erlegte der Gesetzgeber den Kreisen und kreisfreien Städten die Errichtung von sogen. Pflegestützpunkten auf. Wie das im Detail für den Vogelsbergkreis ausgestaltet wurde, konnten die Seniorenvertreter aus dem Kreis in ihrem Neujahrstreffen aus dem Munde der beiden Damen persönlich hören, die vom VB-Kreis und der AOK Hessen zu gleichen Teilen bezahlt werden.

Der Kreis hat den Pflegestützpunkt im Landratsamt in Lauterbach in dem ersten Obergeschoss angesiedelt. Dort können alle informationshungrigen Bürger des Kreisgebietes ihre Fragen und Kummer in Bezug auf Pflegeprobleme bei Alt und Jung, Behinderten und sonstigen Betreuungsschwierigkeiten loswerden, können kompetente Antworten und Ratschläge bekommen und werden auch im Bedarfsfalle persönlich von dort aus betreut, d.h. bekommen alle Hilfe in dem Dschungel der Sozial- und Pflegebürokratie.

Die Telefonnummern sind 06641-977-2091 (Frau Monique Abel) und 06641-977-2092 (Frau Sabine Leskien). Offene Sprechzeiten sind Mo, Di, Fr von 9-12 Uhr und Do von 14-17 Uhr. Ein Anrufbeantworter ist geschaltet, wenn die Damen außer Hause tätig sind.

Die Beratungs- und Betreuungsangebote des Pflegestützpunktes sind für den Bürger als Nutzer kostenfrei, die Stellen werden aus Steuermitteln und Pflegekassenbeiträgen bezahlt. Günstig ist, dass im gleichen Hause, ein Stock tiefer, die Büros des Amtes für Soziale Sicherung sind, und somit kurze Wege für alle Beteiligten in dem übergreifenden Themenbereich möglich sind.

Wichtig ist, dass diese Pflegestützpunktarbeit nicht nur für Senioren bestimmt ist, sondern wirklich für alle Altersklassen, u.a. auch f+r Kinder aus Familien mit besonderen Pflege- und Sozialproblemen.

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27. Dezember 2010

Eis und Schnee – der Rücken tut weh !

Es reimt sich die Überschrift, aber lustig ist es dennoch nicht, nach dem Schneeräumen und Streuen hinterher ein lahmes Kreuz zu haben.

Dieser Winter fordert die Senioren wirklich heraus. Wer auf Etage wohnt, mag in geteiltem Leid, das halbe Leid sehen, aber nur wenn die Wohnanlage voll belegt ist. Ansonsten müssen evtl. zwei Partien die Arbeit der restlichen vier und nicht belegten Wohnungen mit machen. Das ist nicht toll. Wenn die Hausordnung so gestaltet ist, dann bleibt nur die Nachbarschaftshilfe oder ein bezahlter Räumdienst. Das ist bei kleinen Renten nicht immer zu bewältigen. Die aktiven Mitglieder der Seniorenhilfe Maar-Lauterbach können das aber auch nicht täglich übernehmen, zumal sie selbst im Schnee absaufen.

Die Senioren in den Ein- oder Mehrfamilienhäusern, die keine jungen kräftigen Leute mehr drin wohnen haben, sind nicht viel besser dran: Bürgersteig, Treppen, Zufahrten: alles will geräumt sein. Da gilt das gleiche wie oben für die Wohnanlagenbewohner: nachbarschaftliche Stütze oder Bezahldienste. Hier sieht man konkret, wie Eigentum verpflichtet. In schneearmen Jahren hat man an solche Probleme keinen Gedanken geopfert. Ebenso wie man eine Renovierungsrücklage für die eigengenutzte Immobilie machen muss, ist es für Senioren sinnvoll, ein Sparkonto für solche Dienstleistungen anzulegen. Das muss man aber dann auch bei Bedarf plündern und nicht für die lieben Erben aufheben. Das gilt auch für andere Dienstleistungen, die im Alter notwendig werden, da man es selbst nicht mehr schafft.

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06. Dezember 2010

Wohnen im Alter – Neue Chancen

Wohnen im Alter – Neue Chancen

Michael Duschka vom Arbeitskreis Neues Wohnen des Bürgernetzwerks Vogelsbergkreis 2020 berichtet von der Veranstaltung der Hessischen Fachstelle für Wohnberatung HFW über „Wohnen im Alter – Neue Chancen für Kommunen“:

Die Gruppe der „jungen Alten“ wird bis zum Jahr 2030 um rund fünf Millionen Menschen ansteigen. Die Zahl der Hochaltrigen wird von heute drei Millionen auf fast acht Millionen im Jahr 2050 anwachsen.
Der demografische Wandel führt zu einem Personalmangel bei Pflegekräften. Im Jahr 2025 werden rund 152.000 Beschäftigte in Pflegeberufen fehlen, um die dann zu erwartende Zahl an Krankenhauspatienten und Pflegebedürftigen versorgen zu können.

Um die soziale Betreuung und Pflege älterer Menschen in Zukunft leistbar und finanzierbar zu erhalten, muss die Unterstützung weiter in die Wohnquartiere d.h. in überschaubare Wohnumgebungen verlegt werden. Denn dort, wo Alt und Jung zusammenleben, lässt sich gegenseitige Hilfe in Balance von Selbsthilfe und professionellen Angeboten organisieren.
Die Mehrzahl der älteren Mitbürger (93 %) möchten möglichst lange selbstbestimmt in ihren eigenen Wohnungen oder Häuser leben. Nur 1 % der Bundesdeutschen leben in Wohngemeinschaften, etwa 6 % in Pflegeheimen.

Voraussetzungen, um in den eigenen vier Wänden zu wohnen sind
- technische und soziale Wohnraumanpassungen. Technische Beratung und Hinweise auf Fördermöglichkeiten erfolgt im Vogelsbergkreis durch Mitarbeiter des Ortsverbandes des DRK-Lauterbach und des VdK-Lauterbach. Soziale Arbeit heißt, insbesondere Ältere aus ihrer Isolation und Einsamkeit heraus zu holen, z.B. Veranstaltungen, Fortbildung, pp.
- Gestaltung des Wohnumfeldes durch die Kommunen, z.B. Handläufe, Treffpunkte, begehbares Kopfsteinpflaster, Beleuchtung, Ruhebänke auch in der Nähe von Geschäften,
- Wohnbegleitende Dienste.
Nachbarschaftshilfen wie Seniorenhilfe Maar – für Lauterbach und seine Stadtteile, Bürgerhilfe Angersbach Aktiv, Seniorenbeiräte, pp. werden zunehmend in Anspruch genommen. Im privaten Bereich steigen organisierte Hilfen zurzeit überproportional.

Zukünftig wird in Wohnquartieren die dezentrale pflegerische Versorgung eine größere
Rolle spielen. Zur bedarfsgerechten Versorgung müssen ambulante Pflege, betreute Pflegewohngruppen, aber auch stationäre Einrichtungen wohnortnah organisiert sein und stärker zusammenarbeiten. Dieser Veränderungsprozess gelingt nur dort, wo er nicht durch Maßnahmen wie den Neubau großer mit dem Sozialraum unvernetzter Pflegeeinrichtungen durchkreuzt wird. Stationäre Einrichtungen dürfen nicht allein für sich stehen:
Dazu aus dem Positionspapier SONG des Netzwerks „SOziales Neu Gestalten“ :
„Der weitere, wildwüchsige Neubau isolierter Pflegeeinrichtungen muss verhindert werden. Stattdessen sind lokale, gemeinwesenorientierte Versorgungsangebote notwendig, die generationenübergreifend zu kleinräumigen Unterstützungsstrukturen führen und die Eigenverantwortung und Solidarität der Menschen vor Ort stärken …“ (Bertelsmann Stiftung)

Das bedeutet, dass stationäre Heime sich mit dem Wohnumfeld vernetzen sollten.
Dazu ergänzt Michael Duschka: „der Weg führt zukünftig eher zu „kleinteiligen Heimen“ mit Einbindung der Nachbarschaft. Quartiersbewohner und Pflegeeinrichtungen sollten sich in gemeinsamen Programmen verbinden.
Neu sind private Pflegegruppen, die sich selbst organisieren und ambulante Dienste stundenweise oder ganztags unter Vertrag nehmen. Diese Wohngemeinschaften boomen zurzeit in der Bundesrepublik“.

Kommunale Politik sollte durch die Bereitstellung von Infrastruktur, Kommunikation und Dialogplattformen die Basis und die Freiräume schaffen, damit die zivilgesellschaftlichen Akteure bedarfsgerechte Lösungen umsetzen können. Es wird empfohlen, zusammen mit den Seniorenbeiräten Gesprächsrunden zu generationenübergreifendem Wohnen und wohnortnaher Betreuung und Begleitung einzurichten.

Michael Duschka
Lauterbach, 6. Dezember 2010

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28. November 2010

Weihnachtszeit – Alt – Einsam – Müde?

Der Glitzerkram täuscht Wohlergehen vor. Junge Menschen haben selten eine Idee, wie es den wirklich Alten und Schwachen Mitmenschen in der Vorweihnachtszeit geht. Nur noch wenige können im Kreise der Grossfamilie leben, die Anderen…..?

Sie leben alleine oder, wenn´s glücklich läuft , zusammen mit einem Partner in großen Häusern, Wohnungen oder in kleinsten Behausungen. Allen gemeinsam ist das Gefühl, abgehängt zu sein: abgehängt von den Aktivitäten der Gesellschaft, der Familie. Es ist nicht angenehm, das für sich zu realisieren, es führt zu Stimmungsdämpfung, ja zu depressiven Zuständen, sogar Selbstmordgedanken gibt es in dieser Zeit des Lichterglanzes. Die eigenen Erinnerungen kommen hoch, die verklärte Zeit mit der Familie, auch wenn es gar nicht immer so glatt lief um Weihnachten herum. Alleine sein ist einerseits Schicksal, kann aber mit Initiativgeist bekämpft werden. Aber diese Kraft hat ein sehr betagter Mensch oft nicht mehr.

Schön wäre es, wenn es reichlich Mitmenschen gäbe, welche die Augen auf machen, solche Einsamen der Gesellschaft zu besuchen, ein paar Momente Zeit zu geben und ihnen zuzuhören. Besuche der Altenwohnstifte werden von den dortigen Betreuungspersonen gerne angenommen, aber auch die alte Nachbarin von nebenan freut sich über ein Gespräch, ein Kuchenstück oder eine Zeitschrift.

Überlegen Sie mal, wo sie vielleicht gerade jetzt gebraucht werden, die dunkle und dennoch glitzernde Zeit mit Menschlichkeit zu erleuchten.

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18. Oktober 2010

Macht das Kopfsteinpflaster barrierefrei !

Der Seniorenbeirat hat in seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, den kommunalen Gremien einen Vorschlag zu unterbreiten, der möglichst zügig umgesetzt werden möchte:
Innenstadtkopfsteinpflaster soll barrierefrei, also “entschärft” werden. Die Arbeitsgruppe “Barrierefreies Lauterbach” unterstützt das Vorhaben.
Profitieren würden davon – ausser den Rollstuhlfahrern, aus deren Gruppe die Idee kam, – auch alte und junge Menschen mit Gehbehinderung, Einkaufende mit Trolleys, Rollatornutzer und Kinderwagen/Buggy-Fahrer/innen. Selbst der unbehinderte Normalbürger, auch die Dame mit Stöckelabsätzen, würde davon einen Vorteil haben.
Bislang haben die Denkmalschutzbehörden bei allen Bauamtsinitiativen geblockt: das alte und wirklich ungleich-hohe Kopfsteinpflaster sollte sehr teuer immer wieder eingebaut werden. So zuletzt bei der Erneuerung der Strasse “An der Kirche” im vergangenen Jahr. Das kleine Kopfsteinpflaster ist leidlich begehbar, das grobe jedoch nicht wirklich. Außerdem ist es beim Überfahren durch Autos sehr laut. Das wäre nicht schlimm, aber stolpernde alte Menschen, verknackse Knöchel und ausrutschende Einkäufer im Winter sind schon ernst zu nehmen.
Hoffen wir, dass man im Rathaus der Sache positiv gegenüber steht und die technisch und taktisch richtigen Schritte in die Wege leitet.

Ein wesentlicher Brennpunkt ist der Berliner Platz, dort hauptsächlich die Fläche vor der Hohhaus-Apotheke. Aber auch die Türmergasse (die kleine Strasse von Berliner Platz zum Marktplatz) ist sehr schlecht befahr- und begehbar.

Vor dem Konfirmandensaal ist für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Mensch höchste Gefahr angesagt.

Übrigens: auch die Ständer der Geschäftsleute und Cafés sind hier und da sehr bewegungsfeindlich, vor allem, wenn man mit Rollstuhl und Kinderwagen vorbei möchte. Da hätte man doch mehr Verständnis erwartet. Flaggen von der Hauswand täten es auch.

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08. Oktober 2010

Seniorenbeirat hat eigenen Info-Kasten auf dem Marktplatz

Mit Zustimmung der Besitzer des ehem. Geschäftes Polster-Stumpf darf der Seniorenbeirat gegen geringes Entgelt den Schaukasten neben dem ehem. Geschäftseingang Stumpf frei nutzen. Dort werden nun die Dauerinformationen zu sehen sein, aber auch aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen oder Tips für die älteren Bürger.

Der VdK-Ortsverein Lauterbach nutzt den Kasten ebenfalls, um auch in der Einkaufszone mehr präsent zu sein.

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30. August 2010

Armutsdiskussion – am 4. Oktober 2010

Am 4. Oktober findet im Saal Johannesberg zu Lauterbach eine spannende Podiumsveranstaltung zum Thema “Armut” statt. Gemeinsam mit dem VdK Ortsverband Lauterbach hat der Seniorenbeirat einen VdK-Refrenten aus Frankfurt eingeladen, vor möglichst vielen Menschen dieses wichtige Thema zu beleuchten und einer Podiumsdiskussion zugängig zu machen.

Teilnehmer des Podiums sind Menschen aus den paritätischen Wohlfahrtsverbänden und sonstige mit diesem Thema täglich beschäftigte Personen. Wir hoffen auf klare und interessante Aussagen und eine rege Publikumsbeteiligung.

Eingeladen wurden viele Funktionsträger der Region, die von Berufs wegen mit der Armut zu haben. Schulleiter, Sozialarbeiter, Behördenleiter, Bürgermeister und viele andere wurden geben, zu kommen und auch bei Bedürfnis zu reden.

Armut hat viele Facetten: finanziell arm ist man, wenn man unter 60% des durchschnittlichen Nettoeinkommens der Bundesbürger fällt. Kinder werden dann noch irgendwie dazu gerechnet. Entscheidend ist aber die Erwartung der somit als arm eingestuften Menschen, wie sie sich selbst sehen und die Alltagsbewältigung betrachten. Wer sich mit sehr wohlhabenden Mitbürgern vergleicht, wird von seiner Armut überwältigt sein, wer das anders handhabt, wird das auch anders empfinden.

Armut hat auch was mit sozialem Empfinden zu tun. Die Teilhabe an den Segnungen der globalisierten Gesellschaft wird oft als unabdinglich betrachtet: Handy, Videorekorder, Laptop, PC-Spiele, Konsolen, Modekleidung, Urlaubsreisen in die Ferne usw. können selbst bei sonst weniger Armen nicht realisiert werden. Dennoch werden immer wieder Forderungen laut, dass man diese Dinge für alle ermöglichen müsse, um die Teilhabe an dem aktuellen Gesellschaftsleben zu gewährleisten.

Darüber kann man verschiedener Meinung sein. Wichtig ist, dass die Menschen sich nicht vom normalen Alltag ausgeschlossen fühlen und ihr Selbstwergefühl nicht durch den Finanzenmangel massiv beeinträchtigt wird. Die Kinder brauchen nicht Modekleidung, sondern Kinder brauchen Zuwendung und Liebe, Fürsorge. Dann aber auch Bildung: dafür muss immer Geld da sein, Zeit kann man nicht kaufen. Wenn die Elternhäuser sich nicht ausreichend um ihre Sprösslinge kümmern können oder wollen, dann muss die Allgemeinheit einspringen: Schulen, Sozialamt, Ehrenämtler, Nachbarn, Freunde.

Es wird interessant sehen zu dürfen, was und wer sich zu den Themenkreisen wie äußern wird.

Ich lade alle herzlich ein zu kommen, zuzuhören und auch ggf. in der Diskussion das Wort zu erheben.

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03. Juli 2010

WM einigt die Fans – Feiern ist angesagt

Der sonst so ruhige Lauterbacher Marktplatz ist bei den Spielen der WM, wenn Deutschland dabei ist, eine kleine Fanmeile. Heute, also nach dem Viertelfinale gegen Argentinien, bei dem diese Südamerikaner so schlimm verloren hatten, fanden sich sicher 200 Menschen aller Couleur auf dem Marktplatz ein. Die Kneipe Bavaro war der Feierkern, aber aus allen Ecken kamen nach wenigen Minuten nach dem Abpfiff mit den deutschen Farben geschmückte Autos im Korso und hupten, tröteten und grölten gemeinsam. Das hielt lange an, Musik aus Lautsprechern dazu, mancher war schon abgefüllt, aber fröhlich. Ein mächtiges Bild für den älteren Zuschauer, der ich nun mal bin. War gar nicht schlecht zu sehen, wie ein belebtes Zentrum aussieht und sich anfühlt. Mal sehen, was die kommende Woche an Steigerung bietet. Sommermärchen in Lauterbach.

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17. Juni 2010

Senioren im Jubiläumsjahr 2012

Jubiläumsjahr 2012 – 1200 Jahre Lauterbach;
Im Jahre 812 erste urkundliche Erwähnung

Auszug aus dem Artikel „Ideen der Bürger sind gefragt“ im Lauterbacher Anzeiger vom 08.06.2010

“2012 jährt sich zum 1200.  Mal die erste urkundliche Erwähnung.  Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller bittet die Bürgerschaft um Ideen. Vor allem die Vereine und Organisationen sind gefragt, mit welchen Aktivitäten sie sich beteiligen möchten. Bis Ende September sollen die Ideen für die Feier des Jahres 2012 bei der Stadt oder beim Lauterbacher Anzeiger vorliegen…
Der Bürgermeister setzt auf das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für ihre Stadt.  Klar ist, dass der Prämienmarkt im Zentrum stehen wird …
Auch eine Festveranstaltung soll natürlich nicht im Festkalender fehlen.
Vollmöller und Fachbereichsleiter Erwin Fauß hoffen, dass sich zum Beispiel etliche Vereine finden, die die Aktivitäten des Jahres 2012 in das Jubiläum einbeziehen wollen.
Der Lauterbacher Anzeiger wird die eingehenden Vorschläge veröffentlichen.“

Der Seniorenbeirat der Kreisstadt Lauterbach, der zu einer politischen Größe in Lauterbach geworden ist, sollte sich Gedanken machen, wie er sich bei den Feiern einbringen und welche Jubiläumsvorschläge er unterbreiten kann:

1. Interessant wäre m.E. sicherlich die wissenschaftliche Aufarbeitung der Entwicklung älterer Menschen in unserer Gesellschaft insbesondere im ländlich strukturierten Lauterbach bis zum heutigen aktiven jung gebliebenen Senior.
Gibt es dazu Dokumente und Quellen? Könnte vielleicht die Fachhochschule in Fulda für solch eine Aufgabe gewonnen werden?

2. Weiterhin wäre es wichtig, wie sich unsere Gesellschaft unter demografischen Gesichtspunkten weiter entwickelt hat. Wo stehen wir im Jahre 2012 in Lauterbach?
(Fachvortrag und Diskussion).

3. Wie hat sich das Städtebauförderungsprogramm in Hinblick auf den Stadtumbau Lauterbach entwickelt?  Stand und Ausblick. Veranstaltung mit Ausstellung.

4. Aktivitäten rund um den „Aktivitäts-Parcour“ im Hohhaus-Garten.  Sportliche Bewegung und Fitness unter therapeutischer Anleitung.

5. Veranstaltungen mit Bewohnern der AWO und des Hauses Margarethe und Hephata.

6. Treffen aller Seniorenbeiräte des Vogelsbergkreises in der Kreisstadt unter Einbeziehung der Seniorenbeauftragten des Kreises (mit Programm).

7. Arbeitstagung des Landesseniorenbeirats Hessen in Lauterbach.

Diese Anregungen stelle ich zur Diskussion. Für weitere Ideen und Vorschläge bin ich dankbar.

Michael Duschka

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31. Mai 2010

Goldene Konfirmation Lauterbach: Bilder

Unter diesem Link finden sie viele Bilder von der Goldenen Konfirmation 2010 in Lauterbach(Hessen). Das Gruppenbild wurde von der Firma Foto-Schwab Lauterbach gemacht und jedem Konfirmanden gegen Entgelt überlassen. Dieses Bild wurde vom Blog-Admin gescannt. Die anderen Bilder sind vom Autor selbst erstellt worden und können auch frei genutzt werden.

Hier der Link:

Fotoalbum der Goldenen Konfirmation Lauterbach

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30. Mai 2010

Goldene Konfirmation in Lauterbach

39 Frauen und Männer kamen zusammen, um in einem Festgottesdienst ihre Goldene Konfirmation zu feiern. Vor 50 Jahren wurden sie von den Pfarrern Röhricht und Dörger als 14-15jährige konfirmiert. Von den hundert Kindern sind nur noch 89 als Erwachsene am Leben.

- Nach einem Gruppenfoto im Burghof fand der Gottesdienst in der Lauterbacher Stadtkirche unter der Leitung von Frau Pfarrerin Göltenboth statt. In fröhlicher und dennoch würdiger Weise gab sie den Goldkonfirmanden das Gefühl geehrt zu sein und gleichzeitig die Wichtigkeit des Festes zu empfinden. Der Posaunenchor Wallenrod, gemeinsam mit dem Posaunenchor Lauterbach-Maar, gestaltete die Feier unter der Dirigentin Karin Döll musikalisch sehr feierlich und schön. Kantorin Claudia Regel sorgte für die liturgischen Orgelakzente. Nach der Feier in der Kirche trafen sich die Goldkonfirmanden im Saal des Posthotel Johannesberg, wo Familie Dietz ihrem guten kulinarischen Ruf voll gerecht wurde. Das Gespräch mit den Mitkonfirmanden, die man teils seit 50 Jahren nicht mehr gesehen hatte, war für alle interessant.

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20. April 2010

Impfen im Alter?

Die Gartenarbeitszeit beginnt wieder. Leicht ist man durch seiner Hände Tätigkeit verletzt. Wer dann seinen Tetanus (=Wundstarrkrampf)-Schutz nicht hat, ist in Lebensgefahr! Die Erkrankung führt auch heute noch, trotz aller modernen Intensivmedizinmethoden, fast immer zum qualvollen Tode!

Nun ist es so, dass nur wenige Menschen einen Impfausweis haben, schon gar nicht mehr, wenn man ins hohe Alter kommt. Wer denkt denn schon an Impfauffrischungen? Da auch die Gedanken eher gesundheitlich beim Herzen oder “Zucker” sind, denkt man an die alltäglichen Wehwehchen eher zuletzt.

Nun, es gilt zu sehen, ob man innerhalb der letzten zehn Jahre eine Tetanusimpfung hatte, wenn nicht, ist die Auffrischung eilig. Dabei kann man ebenfalls noch überlegen, ob man nicht gegen andere Erkrankungen auch eine Auffrischung nötig hat: Diphterie,  Kinderlähmung (Polio) und  Lungenentzündung (Pneumnokokken) sind für alte Menschen angebracht. Gerade die Lungenentzündung durch die Pneumokokken ist gefährlich.

Fragen sie ihren Arzt, der wird ihnen die Ratschläge und Impfungen geben, die Krankenkasse zahlt die meisten davon. Auch wenn ein Eigenanteil bliebe, ist es doch eine der sinnvollsten Vorsorgemaßnahmen, die man kennt.

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20. April 2010

Wohnen zu Hause bis ins hohe Alter?

Der Lauterbacher Seniorenbeirat hilft dabei!

Zwei Mitglieder des Seniorenbeirates Lauterbach haben sich freiwillig in Kursen weitergebildet, um alte Menschen in ihrer häuslichen Umgebung zu beraten, wie sie dort möglichst lange alleine gut wohnen können.
Der Seniorenbeirat möchte daher dafür werben, dass diese kostenlose und ehrenamtliche Dienstleistung auch von den Betroffenen in Anspruch genommen wird. Das geht ganz einfach: sie rufen in der Stadtverwaltung bei Herrn Hans-Helmut Möller, Tel 184 102 an, und melden ihren Beratungswunsch an. Herr Möller wird dann den Kontakt zu den weitergebildeten Beiratsmitgliedern herstellen, die sich dann bei ihnen melden werden.
Man hat an den Personenkreis der alleine stehenden Bürgerinnen und Bürger ab dem 75. Lebensjahr gedacht. Das heißt aber nicht, dass sich nicht auch andere Interessenten melden dürften.
Bekanntlicherweise macht man sich nur wenig Gedanken darüber, wie man auf Dauer in den alten und schwieriger zu meisternden Tagen alleine zu Recht kommt. Es ist meist auch mühsam, an die richtigen Informationen ran zu kommen. Genau da setzt die Beratungsleistung der Seniorenbeiratsmitglieder an.
Sie können allfällige Fragen zu Hilfeorganisationen, Dienstleistern und Handwerkern, die eine z.B. Wohnraumumgestaltung kompetent machen können, beantworten. Detailberatung über das Thema von Bäderumbau oder sonstigen Baumaßnahmen können sie nicht leisten, aber da würden sie den Weg zu den Wohnraumberatern des DRK aufzeigen, die es in Lauterbach ja auch gibt. Die Anlaufstellen für Unterstützung bei Versicherungs- oder Sozialleistungen sind den Beratern ebenfalls bekannt. Tipps zur Nachbarschaftshilfe, Wege zur Sanierung von Stolperfallen und Varianten der Essensbringdienste können auch aufgezeigt werden. Die Themen Betreuungsvollmacht und Vorsorgevollmacht können ebenfalls angesprochen werden. Kurzum, man kann im Gespräch mit dem Seniorenbeiratsberater alles ansprechen, was einem auf dem Herzen liegt, weil man sich Gedanken über das Altwerden in den eigenen Wänden macht.
Wenden sie sich vertrauensvoll an die oben genannte Kontaktstelle bei der Stadt, bald wird sich dann einer der beiden Beratungshelfer bei ihnen melden.

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22. Februar 2010

Buchtipps – auch für Senioren

Ganz aktuell: “Stolperstelle Religion” . Der ehemalige Dekan und ev. Pfarrer Hans-JürgenFischer schreibt verständlich auf rund hundert Seiten über die textlichen Komponenten des ev. Glaubensbekenntnisses. Er erklärt die Herkunft der zum Teil nicht mehr zeitgemäßen Textformulierungen und schlägt alternative Textung vor. Ein Experiment, dessen Ausgang spannend sein wird zu beobachten.

Siegfried Lenz:”Schweigeminute”: eine Novelle von hoher Intensität und Dramatik. 130 Seiten, die man in einem Zug liest.

Oliver Sacks: “Der einarmige Pianist”. Der grosse Neurophysiologe berichtet allgemein verständlich über die vielfältigen Phänomene des Menschen, wie sein Gehirn mit Musik und ihren verbundenen Aktivitäten umgeht, wenn es dann Störungen in der Funktion gibt. An zahlreichen bewegenden Beispielen erläutert er die aberwitzigsten nervenärztlichen Diagnosen. Man ist beeindruckt von der Vielfalt des menschlichen Denkens, aber auch vond er Möglichkeit der Fehlfunktionen.

Deborah Wearing:”Gefangen im Augenblick”. Geschichte einer Amnesie und einer unbesiegbaren Liebe”. Wichtiges und gut lesbares Buch, in dem auf 350 Seiten das Schicksal eines grossen Dirigenten dargelegt wird, nachdem er sein Gedächtnis scheinbar unwiderruflich durch eine Erkrankung zu verloren haben scheint. Die Musik ist das Atemloch, das ihn besser leben läßt. Das Buch legt man aus der Hand und ist froh, nicht von so etwas betroffen zu sein, auch wenn man wissen muss, dass diese Erkrankung jeden treffen kann.

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14. Februar 2010

Himmel – Begriff für Paradies – oder….?

Unter den Fittichen unseres Landeskirchenpräsidenten und ehemaligen Dekans aus Lauterbach, Dr. Volker Jung, entstand ein witziger Comic-Film, den man hier abrufen kann.

http://www.ekd.de/glauben/e-wie-evangelisch/e_himmel.html

Noch mehr Clips findet man unter dieser Adresse:

http://www.e-wie-evangelisch.de/vc.php

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13. Februar 2010

Kino: Das weiße Band. Empfehlenswert!

Noch am 14. und 16.2.2010 läuft der Film in Lauterbach. Berührend, zum Nachdenken anregend, Gesprächsstoff im Freundeskreis. Nichts wie hin

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